Grübeln über – Juni

Juni

Wir sind im Juni angekommen, im Monat der langen Tage. Der Sommer ist da und damit eine innere Freiheit. Wir leben wieder im Hier und Jetzt, von Sommertag zu Sommertag. Die Melancholie der kalten Jahreszeit ist nun endgültig vorbei.

Endlich Sommer!

Meist ist der Sommer im Juni hart erkämpft. Die ersten Tage des Monats sind noch recht frühlingshaft, dann wird es nochmal etwas grauer und kälter. Doch am Ende ist es auf einmal Sommer.

Die Freude über die Sonne und den Sommer ist nach den letzten kalten Tagen richtig groß.
An den langen, hellen Abenden feiern wir diese auf Gartenpartys.
Es wird gegrillt, Erdbeerbowle getrunken, gelacht und zum Ende der Feier glückselig in die letzten glühenden Holzscheite des Lagerfeuers geblickt. Am nächsten Morgen erfrischen wir unseren partyschweren Körper im nächsten Badesee.

Doch auch die feierfreien Nächte sind nicht leise.
Die Natur spielt ihr eigenes Konzert. Eine Nachtigall singt für uns und eine Eule gibt ihren Senf dazu. Wir hören das Brummen der Junikäfer beim Aufsteigen aus dem Gras und die Erdkröten quaken leise vor sich hin auf der Suche nach der Liebe ihrer Nacht. Die Nächte sind erfüllt vom Leben und die Tage umso mehr.
Möge der Sommer nie zu Ende gehen.

Fragen zum Grübeln:
Spürt Ihr Anfang Juni auch schon die Vorfreude auf die Ferienzeit? Feiert Ihr auch den Sommer auf Gartenpartys? Geht Ihr im See baden oder ist Euch ein Pool lieber? Wann habt Ihr das letzte Picknick veranstaltet? Setzt Ihr Euch in einer lauen Sommernacht raus und hört der Natur zu?

PS: Letztes Jahr hatten wir einen unglaublich schönen, heißen Sommer in Deutschland. Die Geschichten dazu gibt es hier: Deutschland 1, Deutschland 2, Deutschland 3, Deutschland 4, Deutschland 5

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2 commentaires sur “Grübeln über – Juni

  1. Hallo liebe Sylke,
    auch ich sitze gerne in einer lauwarmen Sommernacht im Garten und lausche den Geräuschen der Natur.Leider gibts bei mir keine Erdkröten, die nach der Liebe ihrer Nacht quarken hihi. Das wärs doch.Mein Jüngster und ich haben beim Säubern des Miniteiches entdeckt, dass sich dort zwei kleine Fröschlein tummeln, wir haben sie Anton und Quaki getauft. Aber weder Anton noch Quaki trauen sich offensichtlich einen Laut von sich zu geben.Vielleicht sind sie ja weiblich ,dann wäre der Name unfair. Aber wenn Antonia und Quakeline zwei Damen sind hätten sie etwas mit mir gemeinsam. Ich sitze auch da im Garten, bin auch leise und nach einem Mann quarke ich auch nicht. Ich ruhe in mir bei dem Duft der frisch gemähten Wiese, die Lämpchen im Dunkeln laden zum Verweilen ein.Einzig mein alter Kater schlecht um meine Beine, der sich nur noch raustraut, wenn ich da auch bin, um ihn im Zweifelsfall aus den Klauen des jungen Nachbarkaters zu befreien.
    Heute gehen wir schwimmen( da wo das Wasser warm ist) und im Anschluss Pflanzenkölle ausrauben, um neben der gemähten Wiese noch andere Farben und Düfte zu genießen.
    Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag
    Eure Christel

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